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Projekt
Central

100 Jahre

Die Central ist eine der führenden privaten Krankenversicherungen Deutschlands. Und eine der ältesten. Das 100-jährige Jubiläum möchte man gebührend feiern.

Zweimal: Ca. 150 Gäste sollen zu einem offiziellen Festakt empfangen werden. Der Festakt soll bewusst zurückhaltend gestaltet werden. Festreden ja, opulentes Begleitprogramm nein. Mit den Mitarbeitern – bei der Central in Köln kommen da mal schnell über 1.000 Personen zusammen – plant man separat und unkonventioneller zu feiern.

Für beide Veranstaltungen gilt: Festreden einplanen, ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Begleitprogramm auf die Beine stellen, in Köln bleiben; volle Kostenübernahme nur, wenn diese sich im Rahmen halten.

Nach einer schnellen Diagnose entwickelt facts and fiction jeweils eine wirksame Rezeptur, um die beiden Feste zum Erfolg zu führen.

Der Festakt geht im kleinen Saal des Kölner Gürzenichs über die Bühne. Hochkarätige Redner aus Politik und Wirtschaft und die beiden herausragenden Musiker Robert Bartha, Komponist und Organist, und Racine, the queen of violine, prägen die Veranstaltung. Ansonsten bleibt man bescheiden.

Für das Mitarbeiterfest braucht es eine Location anderer Größenordnung, so was wie Halle 8 der Messe Köln. Und es braucht eine andere Herangehensweise an die Veranstaltung – ein neues Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen. Da der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern der Central nach wie vor stark ist, wird uns schnell klar, dass diese mit in die Organisation integriert werden müssen. Wir entwickeln das Wir-Konzept: Ein dreiviertel Jahr lang führen wir Workshops mit den Centralisten durch. Sie dürfen ihr Fest selbst konzipieren – natürlich immer fachkundig gecoacht von facts and fiction. So steigern wir das Gefühl der Wertschätzung und die emotionale Bindung an Feier und Firma. Und wir beweisen, dass manchmal nomen nicht omen est: Nicht die Zentrale bestimmt, wie das Mitarbeiterfest aussehen soll, das machen die Mitarbeiter selbst.

Das Ergebnis der Operation „Wir“: Wohl dosierte Reden, Bernd Stromberg alias Christoph Maria Herbst spricht die Keynote – der Inhalt ist Ergebnis eines Workshops. Die Moderatorin übernimmt Birte Karalus, tatkräftig unterstützt von einem Mitarbeiter der Central. Sternekoch Frank Rosin beweist, dass er nicht nur erstklassig kochen, sondern auch sehr unterhaltsam sein kann. Einige Mitarbeiter führen einen selbst choreografierten Tanz auf und dann singen alle zusammen „Tage wie diese“ in einer eigens umgetexteten Central-Version. Die Stimmung ist alles andere als schlecht, vor allem als schließlich noch die Kölner Local Heroes Brings auftreten. Letzteres übrigens ein Überraschungsgeschenk der Geschäftsführung an ihre Leute.

Central

100 Jahre

Die Central ist eine der führenden privaten Krankenversicherungen Deutschlands. Und eine der ältesten. Das 100-jährige Jubiläum möchte man gebührend feiern.

Zweimal: Ca. 150 Gäste sollen zu einem offiziellen Festakt empfangen werden. Der Festakt soll bewusst zurückhaltend gestaltet werden. Festreden ja, opulentes Begleitprogramm nein. Mit den Mitarbeitern – bei der Central in Köln kommen da mal schnell über 1.000 Personen zusammen – plant man separat und unkonventioneller zu feiern.

Für beide Veranstaltungen gilt: Festreden einplanen, ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Begleitprogramm auf die Beine stellen, in Köln bleiben; volle Kostenübernahme nur, wenn diese sich im Rahmen halten.

Nach einer schnellen Diagnose entwickelt facts and fiction jeweils eine wirksame Rezeptur, um die beiden Feste zum Erfolg zu führen.

Der Festakt geht im kleinen Saal des Kölner Gürzenichs über die Bühne. Hochkarätige Redner aus Politik und Wirtschaft und die beiden herausragenden Musiker Robert Bartha, Komponist und Organist, und Racine, the queen of violine, prägen die Veranstaltung. Ansonsten bleibt man bescheiden.

Für das Mitarbeiterfest braucht es eine Location anderer Größenordnung, so was wie Halle 8 der Messe Köln. Und es braucht eine andere Herangehensweise an die Veranstaltung – ein neues Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen. Da der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern der Central nach wie vor stark ist, wird uns schnell klar, dass diese mit in die Organisation integriert werden müssen. Wir entwickeln das Wir-Konzept: Ein dreiviertel Jahr lang führen wir Workshops mit den Centralisten durch. Sie dürfen ihr Fest selbst konzipieren – natürlich immer fachkundig gecoacht von facts and fiction. So steigern wir das Gefühl der Wertschätzung und die emotionale Bindung an Feier und Firma. Und wir beweisen, dass manchmal nomen nicht omen est: Nicht die Zentrale bestimmt, wie das Mitarbeiterfest aussehen soll, das machen die Mitarbeiter selbst.

Das Ergebnis der Operation „Wir“: Wohl dosierte Reden, Bernd Stromberg alias Christoph Maria Herbst spricht die Keynote – der Inhalt ist Ergebnis eines Workshops. Die Moderatorin übernimmt Birte Karalus, tatkräftig unterstützt von einem Mitarbeiter der Central. Sternekoch Frank Rosin beweist, dass er nicht nur erstklassig kochen, sondern auch sehr unterhaltsam sein kann. Einige Mitarbeiter führen einen selbst choreografierten Tanz auf und dann singen alle zusammen „Tage wie diese“ in einer eigens umgetexteten Central-Version. Die Stimmung ist alles andere als schlecht, vor allem als schließlich noch die Kölner Local Heroes Brings auftreten. Letzteres übrigens ein Überraschungsgeschenk der Geschäftsführung an ihre Leute.