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Projekt
Monaco Inter Expo

EXPO Pavillon Monaco

Die von facts and fiction entwickelte Ausstellung im monegassischen Pavillon konzentriert sich auf drei Hauptthemen: die Vorstellung diverser Projekte, die ärmeren Ländern dabei helfen, die acht Millenniumsziele der Vereinten Nationen zu erreichen; Governance in Form des Supports innovativer Lebensmittelunternehmen sowie der Monaco-Blue-Initiative, einem Think-Tank zum Schutz gefährdeter Meeresgebiete; Aufklärung durch Unterstützung der Bildungspolitik, beispielsweise mit der Initiative „Mr. Goodfish", die einen nachhaltigen Fischkonsum zum Ziel hat.

Nachhaltigkeit bestimmt das architektonische Konzept: Der 1.010 qm große Pavillon besteht aus gebrauchten Übersee-Containern.

Die Ausstellung reagiert auf die Architektur in Form von Gütern und Kisten – es entsteht der „Hangar der Ideen". Die Besucher brechen auf eine Free-Flow-Tour über zehn Themeninseln auf, um konkret zu erfahren, wo und wie Monaco sich an vielen Brennpunkten engagiert.

Als Land, das eigentlich eine Stadt ist, liegt es für Monaco nahe, Spitzenleistungen in der städtischen Aquakultur zu präsentieren. Die Reise durch den Pavillon beginnt im Hafen von Monte Carlo, wo Biologen die erste Austernzucht im Mittelmeer betreiben. Das Projekt zeigt, dass qualitativ hochwertige Lebensmittel auch im städtischen Umfeld produziert werden können.

An einer anderen Station wird eine Initiative vorgestellt, die sich der Verwendung von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern im Yachtbau.

Auch auf den Reichtum und die Zerbrechlichkeit der Ozeane geht die Ausstellung ein: Ob beim Angelspiel, das den Besuchern auf unterhaltsame Weise nahe bringt, wie Fisch auf nachhaltige Weise konsumiert wird, oder das Konzept von Meeresschutzgebieten im Mittelmeer, die darauf abzielen, die Wasserwelt und die Artenvielfalt zu erhalten.

Einer der Höhepunkte der Ausstellung hat die Quallen-Invasion im Mittelmeer zum Thema: Die Station ähnelt einem U-Boot, in dem die Besucher lebenden Quallen begegnen und am Steuerdeck mehr über diese faszinierende Spezies erfahren können.

Eher um das soziale Gleichgewicht geht es an den Stationen, die sich der Solidarität in Hinblick auf das Erreichen der acht Millenniums-Entwicklungsziele konzentrieren. Auf acht interaktiven Würfeln werden den Besuchern diese Ziele vorgestellt. Die Unterstützung von fast 400 Nomadenfamilien in der Khangai-Bergen der Mongolei im Hinblick auf eine ökologisch nachhaltige und wirtschaftlich rentable Viehzucht zeigt ein von facts and fiction entwickeltes, interaktives Yak-Rad.

Die Verbreitung kraftstoffsparender und umweltschonender Öfen im ländlichen Burkina Faso wird durch ein originales Exemplar in einer Vitrine veranschaulicht, ein übergroßes Modell eines solchen Ofens wird als Projektionsfläche verwendet.

Burkina Faso ist auch das Stichwort, um zu zeigen, wie ganzheitlich nachhaltig das Konzept des monegassischen Expo-Auftritts ist. Der Pavillon wird nach Ende der Weltausstellung nach Burkina Faso, eine der ärmsten Regionen der Welt, verschifft und vom dortigen Roten Kreuz als regionales Trainingscenter eingesetzt. Auf der Expo selbst sind wir offizieller Partner des Projektes und freuen uns, das Rote Kreuz Monacos zu unterstützen.

Rundgang Pavillon Monaco

Monaco Inter Expo

EXPO Pavillon Monaco

Die von facts and fiction entwickelte Ausstellung im monegassischen Pavillon konzentriert sich auf drei Hauptthemen: die Vorstellung diverser Projekte, die ärmeren Ländern dabei helfen, die acht Millenniumsziele der Vereinten Nationen zu erreichen; Governance in Form des Supports innovativer Lebensmittelunternehmen sowie der Monaco-Blue-Initiative, einem Think-Tank zum Schutz gefährdeter Meeresgebiete; Aufklärung durch Unterstützung der Bildungspolitik, beispielsweise mit der Initiative „Mr. Goodfish", die einen nachhaltigen Fischkonsum zum Ziel hat.

Nachhaltigkeit bestimmt das architektonische Konzept: Der 1.010 qm große Pavillon besteht aus gebrauchten Übersee-Containern.

Die Ausstellung reagiert auf die Architektur in Form von Gütern und Kisten – es entsteht der „Hangar der Ideen". Die Besucher brechen auf eine Free-Flow-Tour über zehn Themeninseln auf, um konkret zu erfahren, wo und wie Monaco sich an vielen Brennpunkten engagiert.

Als Land, das eigentlich eine Stadt ist, liegt es für Monaco nahe, Spitzenleistungen in der städtischen Aquakultur zu präsentieren. Die Reise durch den Pavillon beginnt im Hafen von Monte Carlo, wo Biologen die erste Austernzucht im Mittelmeer betreiben. Das Projekt zeigt, dass qualitativ hochwertige Lebensmittel auch im städtischen Umfeld produziert werden können.

An einer anderen Station wird eine Initiative vorgestellt, die sich der Verwendung von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern im Yachtbau.

Auch auf den Reichtum und die Zerbrechlichkeit der Ozeane geht die Ausstellung ein: Ob beim Angelspiel, das den Besuchern auf unterhaltsame Weise nahe bringt, wie Fisch auf nachhaltige Weise konsumiert wird, oder das Konzept von Meeresschutzgebieten im Mittelmeer, die darauf abzielen, die Wasserwelt und die Artenvielfalt zu erhalten.

Einer der Höhepunkte der Ausstellung hat die Quallen-Invasion im Mittelmeer zum Thema: Die Station ähnelt einem U-Boot, in dem die Besucher lebenden Quallen begegnen und am Steuerdeck mehr über diese faszinierende Spezies erfahren können.

Eher um das soziale Gleichgewicht geht es an den Stationen, die sich der Solidarität in Hinblick auf das Erreichen der acht Millenniums-Entwicklungsziele konzentrieren. Auf acht interaktiven Würfeln werden den Besuchern diese Ziele vorgestellt. Die Unterstützung von fast 400 Nomadenfamilien in der Khangai-Bergen der Mongolei im Hinblick auf eine ökologisch nachhaltige und wirtschaftlich rentable Viehzucht zeigt ein von facts and fiction entwickeltes, interaktives Yak-Rad.

Die Verbreitung kraftstoffsparender und umweltschonender Öfen im ländlichen Burkina Faso wird durch ein originales Exemplar in einer Vitrine veranschaulicht, ein übergroßes Modell eines solchen Ofens wird als Projektionsfläche verwendet.

Burkina Faso ist auch das Stichwort, um zu zeigen, wie ganzheitlich nachhaltig das Konzept des monegassischen Expo-Auftritts ist. Der Pavillon wird nach Ende der Weltausstellung nach Burkina Faso, eine der ärmsten Regionen der Welt, verschifft und vom dortigen Roten Kreuz als regionales Trainingscenter eingesetzt. Auf der Expo selbst sind wir offizieller Partner des Projektes und freuen uns, das Rote Kreuz Monacos zu unterstützen.

Rundgang Pavillon Monaco