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Projekt
Bayer

Klimawandel

Nachhaltigkeit gewinnt: facts and fiction übersetzt die Klimainitiative von Bayer in bewegte und bewegende Bilder. Emotional wie auch inhaltlich authentisch besteht der Film aus zwei sich ergänzenden Erzählsträngen, in denen appellierende Kinderbilder mit Klimaprojektbeispielen verwoben sind.

In Zukunft werden nur diejenigen Unternehmen überleben, die Nachhaltigkeit in ihr Kerngeschäft integrieren, sind sich Fachleute sicher. Vor diesem Hintergrund hat die Bayer AG ein umfangreiches, integriertes Klimaschutzprogramm gestartet, bei dem die Kernkompetenzen des Unternehmens eingesetzt werden. Ein paar Kilometer rheinaufwärts setzt facts and fiction seine Kernkompetenzen ein und realisiert einen Film, der Bayers Klimainitiative in bewegte und bewegende Bilder übersetzt.

Erwünschte und erwartete Zuschauer sind die auf der Hauptversammlung anwesenden Aktionäre, potenzielle Investoren und diverse Pressevertreter. Auch die Mitarbeiter weltweit sollen durch den Film informiert werden, schließlich sind sie mit einer eigenen Informationskaskade aktiver Teil des Klimaschutzprogramms.

Die wichtigste, glaubwürdig und authentisch zu vermittelnde Botschaft des Films lautet: Bayer ist sich im Klaren, dass man Teil des Problems ist. Gerade deshalb fühlt man sich verpflichtet, auch seinen Teil zur Lösung beizutragen. Und zwar sofort. Der Film muss zwei kommunikative Herausforderungen bewältigen: Zum einen soll er anhand der wesentlichen Aspekte des Programms verdeutlichen, wie Bayer mit seinen speziellen Kompetenzen seinen Beitrag leisten kann. Zum anderen gilt es, angesichts der Ernsthaftigkeit des Themas und möglicher Vorbehalte bei der Rezeption, emotional wie auch inhaltlich authentisch zu bleiben. Heraus kommt der Film „Klimawandel“, der aus zwei sich ergänzenden Erzählsträngen besteht. Der erste zeigt Kinder aus drei Kontinenten, die Bilder zum Thema zeichnen und ihre bedrückenden Gedanken zur Zukunft der Erde äußern, verbunden mit dem klaren Appell an die Erwachsenen: „Tut endlich etwas!“ Die Kinderbilder verleihen dem Film nicht nur Tiefe und Emotionalität, sie unterstreichen auch die Bedeutung des zweiten Handlungsstranges, der anhand von Projektbeispielen die wesentlichen Aspekte des Klimaschutzprogramms von Bayer vorstellt. Somit sind die beiden Erzählstränge im Film miteinander verwoben. Aus Trickanimationen der Kinderbilder entstehen fließende Übergänge, die – mit dramatischen Soundcollagen unterlegt – dem Appell der Kinder eine beeindruckende Wirkung und dem Film eine eigene suggestive Kraft verleihen. Klare Struktur und erzählerischer Fluss gehen hier eine Symbiose ein.

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Nachhaltigkeit gewinnt: facts and fiction übersetzt die Klimainitiative von Bayer in bewegte und bewegende Bilder. Emotional wie auch inhaltlich authentisch besteht der Film aus zwei sich ergänzenden Erzählsträngen, in denen appellierende Kinderbilder mit Klimaprojektbeispielen verwoben sind.

In Zukunft werden nur diejenigen Unternehmen überleben, die Nachhaltigkeit in ihr Kerngeschäft integrieren, sind sich Fachleute sicher. Vor diesem Hintergrund hat die Bayer AG ein umfangreiches, integriertes Klimaschutzprogramm gestartet, bei dem die Kernkompetenzen des Unternehmens eingesetzt werden. Ein paar Kilometer rheinaufwärts setzt facts and fiction seine Kernkompetenzen ein und realisiert einen Film, der Bayers Klimainitiative in bewegte und bewegende Bilder übersetzt.

Erwünschte und erwartete Zuschauer sind die auf der Hauptversammlung anwesenden Aktionäre, potenzielle Investoren und diverse Pressevertreter. Auch die Mitarbeiter weltweit sollen durch den Film informiert werden, schließlich sind sie mit einer eigenen Informationskaskade aktiver Teil des Klimaschutzprogramms.

Die wichtigste, glaubwürdig und authentisch zu vermittelnde Botschaft des Films lautet: Bayer ist sich im Klaren, dass man Teil des Problems ist. Gerade deshalb fühlt man sich verpflichtet, auch seinen Teil zur Lösung beizutragen. Und zwar sofort. Der Film muss zwei kommunikative Herausforderungen bewältigen: Zum einen soll er anhand der wesentlichen Aspekte des Programms verdeutlichen, wie Bayer mit seinen speziellen Kompetenzen seinen Beitrag leisten kann. Zum anderen gilt es, angesichts der Ernsthaftigkeit des Themas und möglicher Vorbehalte bei der Rezeption, emotional wie auch inhaltlich authentisch zu bleiben. Heraus kommt der Film „Klimawandel“, der aus zwei sich ergänzenden Erzählsträngen besteht. Der erste zeigt Kinder aus drei Kontinenten, die Bilder zum Thema zeichnen und ihre bedrückenden Gedanken zur Zukunft der Erde äußern, verbunden mit dem klaren Appell an die Erwachsenen: „Tut endlich etwas!“ Die Kinderbilder verleihen dem Film nicht nur Tiefe und Emotionalität, sie unterstreichen auch die Bedeutung des zweiten Handlungsstranges, der anhand von Projektbeispielen die wesentlichen Aspekte des Klimaschutzprogramms von Bayer vorstellt. Somit sind die beiden Erzählstränge im Film miteinander verwoben. Aus Trickanimationen der Kinderbilder entstehen fließende Übergänge, die – mit dramatischen Soundcollagen unterlegt – dem Appell der Kinder eine beeindruckende Wirkung und dem Film eine eigene suggestive Kraft verleihen. Klare Struktur und erzählerischer Fluss gehen hier eine Symbiose ein.

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