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Projekt
BDLI

ILA

Bewusst auf die Schwärze des Weltalls bei der Gestaltung verzichtend, erstrahlt ein heller, lichter Space Pavilion, der eine Hightech-Anmutung mit einem freundlichen Gesamteindruck verbindet.

An ihm kommt keiner vorbei: Der Space Pavilion von den Partnern ESA, BMWi, DLR und BDLI ist seit jeher einer der großen Publikumsmagneten auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin. Seine Aufgabe besteht darin, Bedeutung und Nutzen der Raumfahrt für die Gesellschaft zu demonstrieren – auf informative und gleichzeitig emotionale Art. Wie bereits bei den vergangenen ILAs steht inhaltlich der Wert satellitengestützter Erdbeobachtung im Mittelpunkt; vermittelt werden soll dieser der allgemeinen Öffentlichkeit und den Entscheidungsträgern aus Politik, Forschung und Wirtschaft.
 
facts and fiction, die Lotsen für hochklassige Live-Kommunikation, werden zum zweiten Mal in Folge mit dem Design und der Realisation des Space Pavilions beauftragt – mit dem mehrfach preisgekrönten Pavilion von 2010 hatten wir bereits einen großen Wurf gelandet. Für uns kein Grund, weiterhin auf Wolke sieben zu schweben. Vielmehr setzen wir neue Koordinaten und entwerfen für das 2012er-Modell auf einer Grundfläche von über 1.500 qm eine radial angeordnete Architektur.
 
Bewusst auf die Schwärze des Weltalls bei der Gestaltung verzichtend, erstrahlt diesmal ein heller, lichter Space Pavilion, der eine Hightech-Anmutung mit einem freundlichen Gesamteindruck verbindet. Mit ihren stumpfen Winkeln erinnern die Wände an Module der Raumstation ISS und des früheren Spacelab. Gleichzeitig dienen sie als Projektionsflächen für Grafiken, Bilder und Texte. Vitrinen, Podeste für Exponate und interaktive Stationen werden in die schrägen Flächen integriert.
 
Trotz des ungewöhnlichen Grundrisses können die Besucher von einem der fünf Themenräume zum nächsten wechseln, ohne in schwarze Löcher zu geraten. Die Besichtigung von  „Exploring the Universe"Exploring the Solar System" „Exploring the Earth", Communication and Navigation" und Launchers” mutet wie der Gang durch eine Raumstation an.
 
Eines der meistfotografierten Motive auf der ILA ist der fünf Meter hohe Eisberg, der im Zentrum des Pavillons langsam vor sich hin schmilzt und auf eindrucksvolle Weise das Thema Klimawandel symbolisiert. Das allmähliche Schrumpfen der Eismenge demonstriert drastisch die Wirkung der globalen Erwärmung. Über dem Eisberg schweben mehrere Modelle von Forschungssatelliten, die zeigen, wie dieses globale Phänomen erst durch die satellitengestützte Erdbeobachtung wissenschaftlich fundiert bewiesen werden konnte.
 
Der Space Pavilion 2012 ist ein absolutes Multitalent: In ihm finden sich neben den Themenräumen auch ein großzügiges Auditorium und eine repräsentative VIP-Lounge mit separaten Besprechungsräumen. Das Highlight im engeren Wortsinne ist die Besucherterrasse, von der aus das Flugfeld und die spannenden Air-Shows bequem beobachtet werden können – eine Warteschleife der besonderen Art.

BDLI

ILA

Bewusst auf die Schwärze des Weltalls bei der Gestaltung verzichtend, erstrahlt ein heller, lichter Space Pavilion, der eine Hightech-Anmutung mit einem freundlichen Gesamteindruck verbindet.

An ihm kommt keiner vorbei: Der Space Pavilion von den Partnern ESA, BMWi, DLR und BDLI ist seit jeher einer der großen Publikumsmagneten auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin. Seine Aufgabe besteht darin, Bedeutung und Nutzen der Raumfahrt für die Gesellschaft zu demonstrieren – auf informative und gleichzeitig emotionale Art. Wie bereits bei den vergangenen ILAs steht inhaltlich der Wert satellitengestützter Erdbeobachtung im Mittelpunkt; vermittelt werden soll dieser der allgemeinen Öffentlichkeit und den Entscheidungsträgern aus Politik, Forschung und Wirtschaft.
 
facts and fiction, die Lotsen für hochklassige Live-Kommunikation, werden zum zweiten Mal in Folge mit dem Design und der Realisation des Space Pavilions beauftragt – mit dem mehrfach preisgekrönten Pavilion von 2010 hatten wir bereits einen großen Wurf gelandet. Für uns kein Grund, weiterhin auf Wolke sieben zu schweben. Vielmehr setzen wir neue Koordinaten und entwerfen für das 2012er-Modell auf einer Grundfläche von über 1.500 qm eine radial angeordnete Architektur.
 
Bewusst auf die Schwärze des Weltalls bei der Gestaltung verzichtend, erstrahlt diesmal ein heller, lichter Space Pavilion, der eine Hightech-Anmutung mit einem freundlichen Gesamteindruck verbindet. Mit ihren stumpfen Winkeln erinnern die Wände an Module der Raumstation ISS und des früheren Spacelab. Gleichzeitig dienen sie als Projektionsflächen für Grafiken, Bilder und Texte. Vitrinen, Podeste für Exponate und interaktive Stationen werden in die schrägen Flächen integriert.
 
Trotz des ungewöhnlichen Grundrisses können die Besucher von einem der fünf Themenräume zum nächsten wechseln, ohne in schwarze Löcher zu geraten. Die Besichtigung von  „Exploring the Universe"Exploring the Solar System" „Exploring the Earth", Communication and Navigation" und Launchers” mutet wie der Gang durch eine Raumstation an.
 
Eines der meistfotografierten Motive auf der ILA ist der fünf Meter hohe Eisberg, der im Zentrum des Pavillons langsam vor sich hin schmilzt und auf eindrucksvolle Weise das Thema Klimawandel symbolisiert. Das allmähliche Schrumpfen der Eismenge demonstriert drastisch die Wirkung der globalen Erwärmung. Über dem Eisberg schweben mehrere Modelle von Forschungssatelliten, die zeigen, wie dieses globale Phänomen erst durch die satellitengestützte Erdbeobachtung wissenschaftlich fundiert bewiesen werden konnte.
 
Der Space Pavilion 2012 ist ein absolutes Multitalent: In ihm finden sich neben den Themenräumen auch ein großzügiges Auditorium und eine repräsentative VIP-Lounge mit separaten Besprechungsräumen. Das Highlight im engeren Wortsinne ist die Besucherterrasse, von der aus das Flugfeld und die spannenden Air-Shows bequem beobachtet werden können – eine Warteschleife der besonderen Art.