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Projekt
Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Tag der offenen Tür

Wie jedes Jahr öffnet das BMAS seine Türen für die Öffentlichkeit. Als Höhepunkt der Veranstaltung erschafft facts and fiction das „Zukunftslabor der Arbeit“. An sieben Stationen beschäftigen sich die Gäste aktiv mit dem Thema Arbeit und erhalten so die Chance, ihren eigenen Lebensentwurf zu reflektieren.

 

Einmal im Jahr öffnen die Bundesministerien ihre Türen – so auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Neben Informationsständen, an denen sich die Besucher über die Aufgaben und politischen Vorhaben des BMAS informieren können, stehen die Mitarbeiter des Ministeriums zum Gespräch bereit.

Die Vorarbeit haben die Mitarbeiter von facts and fiction geleistet: Als Höhepunkt der Veranstaltung erschaffen wir das „Zukunftslabor der Arbeit". An sieben Stationen können sich die Gäste eine wünschenswerte Arbeitswelt von morgen zusammenmischen. Jeder Gast erhält ein Reagenzglas, in das er Granulat füllt – jede Farbe repräsentiert einen Arbeitsfaktor. Dazu zählen z. B. Flexibilität, Arbeitsplatzsicherheit oder Selbstverwirklichung. So entsteht nach und nach eine 3D-Installation, die ideale Arbeitsszenarien eines breiten Bevölkerungsschnitts abbildet. Die Gäste setzen sich aktiv mit dem Thema Arbeit auseinander und erhalten die Möglichkeit, ihren eigenen Lebensentwurf zu reflektieren.

Natürlich geht es aber nicht nur um ernste Themen. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und ein vielfältiges Angebot für Kinder sorgen für gute Unterhaltung, ohne die ein Tag der offenen Tür kein Erfolg wird.

Anspruch und Genuss werden beim kulinarischen Programm kombiniert: Der Berliner Integrationsbetrieb Lebenswelten stellt das Catering. Durch diese Zusammenarbeit wird einmal mehr unter Beweis gestellt, dass die Integration von behinderten Menschen in die Arbeitswelt mehr als eine symbolische Geste ist, sondern auch unter professionellen Bedingungen reibungslos funktionieren kann.

 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Tag der offenen Tür

Wie jedes Jahr öffnet das BMAS seine Türen für die Öffentlichkeit. Als Höhepunkt der Veranstaltung erschafft facts and fiction das „Zukunftslabor der Arbeit“. An sieben Stationen beschäftigen sich die Gäste aktiv mit dem Thema Arbeit und erhalten so die Chance, ihren eigenen Lebensentwurf zu reflektieren.

 

Einmal im Jahr öffnen die Bundesministerien ihre Türen – so auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Neben Informationsständen, an denen sich die Besucher über die Aufgaben und politischen Vorhaben des BMAS informieren können, stehen die Mitarbeiter des Ministeriums zum Gespräch bereit.

Die Vorarbeit haben die Mitarbeiter von facts and fiction geleistet: Als Höhepunkt der Veranstaltung erschaffen wir das „Zukunftslabor der Arbeit". An sieben Stationen können sich die Gäste eine wünschenswerte Arbeitswelt von morgen zusammenmischen. Jeder Gast erhält ein Reagenzglas, in das er Granulat füllt – jede Farbe repräsentiert einen Arbeitsfaktor. Dazu zählen z. B. Flexibilität, Arbeitsplatzsicherheit oder Selbstverwirklichung. So entsteht nach und nach eine 3D-Installation, die ideale Arbeitsszenarien eines breiten Bevölkerungsschnitts abbildet. Die Gäste setzen sich aktiv mit dem Thema Arbeit auseinander und erhalten die Möglichkeit, ihren eigenen Lebensentwurf zu reflektieren.

Natürlich geht es aber nicht nur um ernste Themen. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und ein vielfältiges Angebot für Kinder sorgen für gute Unterhaltung, ohne die ein Tag der offenen Tür kein Erfolg wird.

Anspruch und Genuss werden beim kulinarischen Programm kombiniert: Der Berliner Integrationsbetrieb Lebenswelten stellt das Catering. Durch diese Zusammenarbeit wird einmal mehr unter Beweis gestellt, dass die Integration von behinderten Menschen in die Arbeitswelt mehr als eine symbolische Geste ist, sondern auch unter professionellen Bedingungen reibungslos funktionieren kann.